Der Anfang ist das schwerste

Ich bin von mir selbst genervt. Beziehungsweise von der Tatsache, dass ich meine zu-erledigen-Liste, die auf meinem Schreibtisch liegt, ständig wegschiebe, anstatt endlich mal alles abzuhaken. Motivation, wo bist du?


Ein Motivationsschreiben muss noch verfasst werden, aber wie, so ganz ohne Motivation? Prinzipiell habe ich ja tendenziell eher zu viel Feuer unterm Hintern, aber im Moment bin ich in einer Phase zwischen Winterschlaf und Frühjahrsmüdigkeit gefangen. Oder, das ist Theorie Nummer zwei: Ich habe zu viel auf meiner Erledigungsliste, sodass ich, abgeschreckt von der ganzen Arbeit, nicht weiß, wo ich anfangen soll und daher das Anschauen englischsprachiger Serien oder eine Nachmittagsschläfchen bevorzuge. Es gibt schließlich soooo viele Ausreden! Aber damit muss jetzt Schluss sein, denn so kann das nicht weiter gehen.
Der Tab mit Tipps für den Aufbau eines Motivationsschreibens ist schon offen, meine Freunde auf der anzurufen- Liste habe ich erreicht und das Buch, dass ich bis Donnerstag Abend fertig gelesen haben möchte, liegt auf dem Nachtkästchen. Zur Not muss ich mir eben selbst Hausarrest erteilen, wobei das einigen meiner Freunden nicht schmecken wird und das legendäre Bloggertreffen möchte ich nun auch nicht verpassen.
Daher: In die Hände spucken und loslegen. Läuft!

PS: Bitte keinen Eintrag zum aktuellen Stand oder Fortschritt erwarten. Fragen sind ebenfalls unerwünscht 😉

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