Wer keinen Fasching feiert, weiß nicht, was ich durchmache!

Wie einigen bekannt ist, komme ich aus einer Faschingshochburg. Schon als kleines Kind stand ich am Zug und mein Opa hatte Angst, dass ich in meiner Bonbon-Sammelwut von einem Wagen überrollt werde.

Bonbons sammle ich noch heute – allerdings nicht mehr in den Massen wir früher (was einem als Erwachsener auch gar nicht gelingen kann, da man lange nicht so viel zugeworfen bekommt). Dafür ist jetzt nicht mehr nur ein paar Stunden Zug angesagt, sondern ein paar Tage feiern.
Begonnen hat für mich der Fasching erst am Samstag, als ich bewiesen habe, dass ich auch nüchtern heavy Fasching feiern kann. Sonntag ging es zum Würzburger Zug mit anschließendem Tanz in am Main gelegenen Kneipen. Montag nutzte ich den Heimvorteil und erfreute mich am Zug durch den Ort. Tags drauf zog ich zum ersten Mal als Schlappsau durch das Dorf und freute mich über die Gastfreundschaft und Herzlichkeit im Ort.
Heute war der Spuk vorbei – die Kostüme wurden z.T. repariert oder optimiert, gewaschen, gebügelt und verräumt. Nun wird gefastet aber ich freue mich schon wieder auf den 11.11. 🙂

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