Wacken 2012

Um es mit den Worten der Macher von „The Lord of the Weed“ zu formulieren:

Es war wie erwartet wieder eine subba Gaudi.
Wir mussten unsere Zelte leider in der letzten Ecke des Campingplatzes aufschlagen, aber die Laune haben wir uns davon nicht verderben lassen.

Legendäre Köstlichkeiten, wie der Barbarenspieß standen auf der wackianischen Speisekarte wieder ganz hoch im Kurs.

Das Wetter war leider nicht ganz so festivalfreundlich. Schon im Vorfeld standen die Flächen unter Wasser und die „Crüe“ hat ganze Arbeit geleistet, das Wasser abgepumpt und literweise Rindenmulch auf den Matsch gekippt. Nachdem es aber mehrmals wolkenbruchartig regnete half das irgendwann auch nicht mehr.

Es gibt aber kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Man kann auch improvisieren…

Meine persönlichen Favoriten waren in diesem Jahr Hammerfall,
Volbeat,

Betontod,

The Boss Hoss,

The Scorpions.

Weitere Bands, die ich endlich live gesehen habe waren Saxon, Amon Amarth, Broilers, Cradle of Filth, Sick of it all, Schandmaul, Santiano, um diejenigen zu nennen, welche mir jetzt noch einfallen 😉

Hier noch ein paar Impressionen zum Festival…


Das Ticket fürs nächste Jahr ist schon bestellt. Noch 359 Tage. Freu!

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